




Über uns
Hallo, wir sind Caren und Rena – Rena und Caren.
Zwei Frauen, Mütter von Töchtern und seit vielen Jahren Freundinnen.
Caren ist Diplom-Sozialpädagogin und systemische Kinder- und Jugendtherapeutin. Sie führt eine Online-Praxis für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.Hier erfahrt ihr mehr:
Rena ist Künstlerin und Illustratorin mit eigenem Buch Verlag. Schaut gerne mal rein:rundfux.com.
Gemeinsam haben wir uns intensiv mit dem Thema Catcalling beschäftigt und dabei den Wunsch gespürt, aktiv etwas dagegen zu tun.
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@StopCatcalling
Art meets Statement
Mit unserer Kampagne setzen wir ein Zeichen aus Art und Statement
Was ist CatCalling?
Lorem ipsum dolor Pfeifen, Rufe, Hupen, Kussgeräusche, sexuelle Anspielungen, Aufforderungen, anstarren oder hinterher gaffen. Bei Catcalling geht es nicht um Komplimente, sondern um Macht!
BELÄSTIGUNG
Catcalling zu Deutsch „Katzenrufen“ ist eine Form verbaler und nonverbaler Belästigung auf der Straße bzw. im öffentlichen Raum. Dazu gehören anzügliche Zurufe, Stöhnen, Pfeifen, Geräusche, bestimmte Gesten oder auch penetrantes Anstarren. Betroffen sind zwar grundsätzlich alle Menschen, doch am häufigsten sind es Frauen und weiblich gelesene Personen. Täter sind meist Männer.
95 %
Laut einer Umfrage aus Deutschland haben 95 Prozent der Frauen und 29 Prozent der Männer schon Catcalling erlebt. Die Folgen sind belastend: Verärgerung, Unsicherheit, Angst, Stress, Scham und Ekel.

MACHTDEMONSTRATION
Viele ändern ihr Verhalten, gehen andere Wege, meiden bestimmte Orte oder ziehen sich anders an. Catcalling verdrängt Frauen aus öffentlichen Räumen und genau darin liegt die Machtdemonstration.
Du hast keine SCHULD
Viele Betroffene erleben Catcalling sehr jung. Gerade junge Menschen sind besonders verletzlich, weil sie oft nicht verstehen, was genau passiert, und ihnen die Worte fehlen.
Dabei ist eines ganz klar: Die Verantwortung liegt niemals bei den Betroffenen. Es gibt kein Verhalten, keine Kleidung, keinen Ort, der Catcalling rechtfertigen könnte. Wichtig ist, das deutlich zu machen! Catcalling ist kein Kompliment, sondern Belästigung.
Was kannst du tun, wenn du gecatcallt wirst?
IGNORIEREN
- Deine Sicherheit steht an erster Stelle! Wenn du dich entscheidest nicht zu reagieren versuche den Catcaller selbstbewusst und mit aufrechter Haltung zu ignorieren.
KLAR ANSPRECHEN
- „Sie belästigen mich. Hören Sie auf damit!“ damit positioniert du dich und zeigst deutlich, was gerade passiert. Bleibe beim „Sie“, um klarzustellen, dass es keine private Beziehung zum Catcaller gibt.
KEINE ERLÄRUNG VERLANGEN
- Fragen wie „Was ist Ihr Problem?“ oder “Was soll das?” laden den Catcaller zu einer Diskussion oder zu einem Gespräch ein.
UMFELD EINBEZIEHEN
- Andere Menschen direkt ansprechen und um Hilfe bitten: “Sie da in dem blauen Pulli, helfen sie mir, ich werde belästigt!”
UNERWARTETE HANDLUNGEN
- In manchen Situationen kann ein unerwartetes Verhalten wie laut Rülpsen, Rotzen oder Schreien den Catcaller irritieren und aus seinem Muster reißen.
BEI GEFAHR
- Hilfe in Geschäften oder Cafés suchen, notfalls die Polizei rufen. Catcalling ist in Deutschland zwar leider noch nicht direkt strafbar, kann aber als Beleidigung, Verhetzung oder versuchte Nötigung verfolgt werden.
Beratung & Infomaterial anfordern
Hier kannst du mit Caren in Kontakt treten für Beratung und ein kostenfreies Kennenlerngespräch.




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